energieautark -- GoPedelec! de SilverServer

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Willkommen beim Go Pedelec! Projekt

Discounter eröffnet fünf Elektro-Ladestationen

E-Mail Drucken PDF
An fünf Märkten des Discounters Lidl in Stuttgart können Besitzer von Elektro-Bikes oder -autos seit heute ihre Fahrzeuge aufladen. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster nahm gemeinsam mit André Schröter, Geschäftsführer der Firma Lidl und Uwe Fritz, Geschäftsführer der EnBW, die Ladestation in Stuttgart-Zuffenhausen offiziell in Betrieb. Er begrüßte die Initiative, die zu den Bestrebungen der Stadt passen, E-Mobilität in der Stadt zu fördern. Nutzer von E-Mobilen können nun an Standorten in Bad Cannstatt, Hedelfingen, am Birkenkopf und in Zuffenhausen an 400-Volt-Ladestationen in Turbogeschwindigkeit ihre Elektromobile aufladen. Bezahlt wird der Strom mit einer Ladekarte, die bei der EnBW erhältlich ist. Unter www.enbw.com/ladekarte kann die "EnBW-Elektronauten-Karte" angefordert werden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 16. Mai 2012 um 08:25 Uhr
 

Steigender Trend zur Elektromobilität im deutschen Südwesten - Das Beispiel Esslingen

E-Mail Drucken PDF
Als Country Manager im EU Projekt GO PEDELEC möchte die Stadt Stuttgart heute gerne auf die rasante Entwicklung der Zweirad - Elektromobilität im Südwesten am Beispiel Esslingens verdeutlichen. Neben anderen Bevölkerungsgruppen werden Pedelecs für Senioren immer attraktiver. Klicken Sie hier, um den Presseartikel herunterzuladen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. April 2012 um 07:35 Uhr
 

Steigender Trend zur Elektromobilität im deutschen Südwesten - Das Beispiel Freiburg

E-Mail Drucken PDF

Gerne möchten wir Sie heute auf die interessante Entwicklung der Elektromobilität im deutschen Südwesten am Beispiel der Stadt Freiburg (i.B.) aufmerksam machen. Klicken Sie hier, um auf den Presseartikel zu gelangen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. April 2012 um 07:33 Uhr
 

Schwitzen war gestern: Stadt Stuttgart berät Gemeinden beim Thema Elektrofahrräder

E-Mail Drucken PDF

Als Teiil des Projekts "Go Pedelec!" fungiert die Stadt Stuttgart als "Country Manager" für Deutschland. Die Landeshauptstadt berät andere Kommunen in der Bundesrepublik mit ihren Erfahrungen bei der Nutzung elektrischer Fahrräder (Pedelecs).

Der Slogan "Go Pedelec - Schwitzen war gestern!" ist der Name eines EU-Projekts, welches von Städten, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen durchgeführt wird. Das gemeinsame Ziel der zehn Partner aus Österreich, Tschechien, Deutschland, Ungarn, Italien und den Niederlanden ist es, bei Bürgern und politischen Entscheidungsträgern für die Nutzung von Pedelecs zu werben.

Die Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sollen in Workshops lernen, wie Pedelecs in städtische Mobilitätskonzepte integriert werden können. Dazu gehören grundlegende Informationen über Elektrofahrräder und Beispiele aus anderen europäischen Städten. Die Stadt Stuttgart hat nun ein Faltblatt herausgegeben, mit dem Kommunen in Deutschland das Wissen der Experten aus dem EU-Projekt angeboten wird. Auch in Stuttgart soll ein entsprechender Workshop für Kommunalvertreter stattfinden. Unter folgendem Link finden Sie das Faltblatt als pdf Datei http://www.gopedelec.eu/cms/dmdocuments/GoPedelecFlyerMDMworkshop.pdf, um das Faltblatt herunterzuladen.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. Februar 2012 um 12:23 Uhr
 

50. Verkehrsgerichtstag: Pedelecs im Fokus der Experten

E-Mail Drucken PDF

(Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsbeirat): "Bonn/Goslar, 27. Januar 2012 (DVR) – Pedelecs, von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten haben auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2012 in Goslar jedoch auch vor den Gefahren gewarnt, die diese modernen Zweiräder mit sich bringen. Pedutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) regt deshalb an, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. Auch eine getrennte Erfassung in der Unfallstatistik erscheint dringend erforderlich."

Den vollständigen Artikel finden Sie unter http://www.dvr.de/presse/informationen/3001.htm

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. April 2012 um 07:33 Uhr
 


Seite 1 von 7